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155 Kommentare… add one
  • Michael 2. März 2016, 23:15

    Hallo, Herr Mattmüller,

    danke für Ihre Antwort ;)
    Ich habe mir heute das Klappenbach Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache ausgeliehen und hab da verschiedene Sätzen gefunden. ‘Mag’entspricht ‘soll, wie z.B :er mag sich ja in Acht nehmen. Wenn hier möge’ stünde, verstünde ich den Satz als einen ganz normalen Wunschsatz. Und falls hier ‘möchte’stünde, dann waere die Bedeutung die gleiche wie ‘möge’, aber es hängt mehr von der Person ab, von der wir sprechen, auf die wir uns beziehen, die Person würde sich ‘gefälligst’ vor etwas vorsehen. Dies wurde dem Beispielsatz ‘sie möchten bitte morgen wiederkommen’ Ist es so?

    Demnach wurde ich auch ‘möchte es so bleiben’ als falsch ansehen, aber ich hab auch in dem Klappenbach Wörterbuch solche Sätze wie: ”allerdings möchte hierfür noch eine Bedingung erfüllt sein” – die Bedingung hat keinen Willen, kann sich nicht selbständich vollziehen, aber dieses ‘möchte’ ist trotzdem da.

    Oder: ‘möchte er doch endlich sein Unrecht einsehen’ – des Sprechende wünscht sich, dass es von der Bezugsperson ausgeht, das sie ihr Unrecht einsieht. ‘Möge’ – wäre das ein üblicher Wunschsatz und ‘mag’ stünde für eine Aufforderung.

    Deswegen denke ich auch dass manchmal die Form ‘möchte’ nicht stehen kann, z.B: Dieser Hinweis mag/möge genügen aber nicht ‘möchte genügen’

    Bin ich weit weg von der Wahrheit abgekommen? Das ist alles bisschen verwirrend und verwinkelt, aber ich hoffe, Sie wissen, womit ich das Problem habe, d. h welche Formen für konkrete Ausdrücke (Aufforderung/Wunsch) gebraucht werden dürfen.

    Falls ich mich wieder geirrt habe, ich bitte Sie, sie mögen/möchten mich verbessern :)

    Grüße aus Warschau ;)

  • Michael 2. März 2016, 01:38

    Hallo, Herr Mattmüller,

    ich möchte Sie um Hilfe bitten, meine Frage bezieht sich auf das Verb ‘mögen’. Die Frage ist nicht zu leicht, ich hoffe aber, dass Sie mir helfen werden ;) Das Verb ‘mögen’ drueckt auch Aufforderung aus und das ist der Punkt bei meiner Frage. Im Duden lesen wird, dass ‘er mag sich ja in Acht nehmen’ – wie ‘sollen’ oder ‘möge/möchte es so bleiben’ Sind die zwei Formen identisch, das heisst, darf man sagen ‘ es mag so bleiben!’/ ‘so mag es bleiben’ ? Das waere eines.
    Die zweite Sache waere; gibt es einen Unterschied zweischen ‘möge’ und ‘möchte’ in dem Satz ‘möge/möchte es so bleiben’?
    Die letzte Sache waere, ich zietiere aus der wiktionary.de ,,Wer dieses Thema doof findet, möge im nächsten Abschnitt weiterlesen.” Normalerweise ‘möge’ stellt einen Wunsch dar, hier tritt es aber in der Form von Aufforderung auf. Was die indirekte Aufforderung anbetrifft (sie bittet dich, du moegest kommen) als Beispiel, da bin ich bewandert, aber der Satz scheint mir nicht der Fall zu sein. Kann man also diese beiden Formen möge/möchte auch in der Form von Aufforderung verwenden? Ein anderes Beispiel: ‘Darüber mag/möchte er selbst entscheiden.’ Hier stuende ‘mag’ fuer eine Aufforderung und ‘möchte’ für eine Bitte/einen Wunsch. Duerfte da auch ‘möge’ stehen? ( Darüber möge er selbst entscheiden)?

    Ein bisschen chaotisch, aber ich hoffe, Sie wissen, worin meine Bedenken liegen. Falls ich mich darin, was ich geschirieben habe, geirrt, verbessern Sie mich ;) Vielen Dank im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Michael
    ;)

  • Uli Mattmüller 2. März 2016, 14:09

    Tja, auch das Fragen sollte man lernen. ;)

    1. ‘ es mag so bleiben!’/ ‘so mag es bleiben’ – Das geht, klingt aber recht antiquiert.

    2. “möchte es so bleiben’ – Das klingt für mich falsch.

    3. “Normalerweise” gibt es sozusagen nicht. Die Formen haben verschiedene Funktionen

    4. Kann man also diese beiden Formen möge/möchte auch in der Form von Aufforderung verwenden? – Möge offensichtlich schon (siehe Beispiel). Möchte (meiner bescheidenen Meinung nach) eher nicht.

    5. ‘Darüber mag/möchte er selbst entscheiden.’ Duerfte da auch ‘möge’ stehen? ( Darüber möge er selbst entscheiden)? – Geht, als Aufforderung-

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